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GreenBuilding-Programme

Das Programm „GreenBuilding“ ist ein freiwilliges Programm der Europäischen Kommission, dessen Ziel die Erhöhung der Energieeffizienz privater und öffentlicher Nichtwohngebäude ist.

Im Jahr 2012 errichtete die Firma Elspermann einen Neubau der Unternehmenszentrale in Bochum. Dabei verpflichteten wir und mit unserem neuen Standort an der Steiger-Stein-Straße diesem Programm und haben dort ein GreenBuilding nach der europäischen Richtlinie 2002/91/EC errichtet. Damit sind wir eins von insgesamt vier GreenBuilding-Gebäuden in Bochum!

Durch den richtungsweisenden Einsatz modernster Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen in Kombination mit einer hochwertigen Dämmung und der Verwendung umweltverträglicher Baustoffe konnten wir einen Energieverbrauch 39% unterhalb des EnEv.-Standards erreichen. Unsere Fenster sind 3-fach Iso verglast und haben Alu-Profile in wärmegedämmter Ausführung. Die Elektroinstallation und die Beleuchtung werden nach neuestem technischen Stand mit einer computergesteuerten BUS-Technik geregelt, also einer „intelligenten Gebäudeleittechnik“.

Die 100%ige Versorgung des Standortes mit Strom erhalten wir durch die Nutzung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, zusätzlich stellen wir den gewonnenen Strom in Form einer Ladesäule für Elektrofahrzeuge in Kooperation mit den Stadtwerken Bochum zur Verfügung. Die durch uns nicht benötigte restliche Energie wird dabei ins öffentliche Netz eingespeist. „Service und Umweltschutz sind für uns wichtige Maxime und das Ladesäulen-Konzept der Stadtwerke vereint beides: Unsere Kunden können fortan in Ruhe unsere Badausstellung besuchen und sich beraten lassen, während ihr Elektroauto kostenlos neue Energie tankt“, beschreibt Andres Baumermann, Prokurist der Firma Elspermann.

Die Verwendung nachhaltiger und schadstoffarmer Baustoffe ist ebenso ein zentraler Bestandteil der GreenBuilding Strategie.

Die Abdeckung der benötigten Heizenergie erfolgt durch den Einsatz von 10 reversiblen Wärmepumpen. Diese sind besonders umweltfreundlich, da sie keine fossilen Brennstoffe wie z.B. Gas oder Öl benötigen und verbrennen. Sie entziehen den benötigten Energiebedarf ausschließlich aus der Umgebungsluft, welche durch spezielle Technik zu Nutzwärme umgewandelt wird.

Die Wärmepumpen sind reversibel, das heißt dass sie im Sommer auch zum Klimatisieren der Geschäftsräume genutzt werden können. Sie erreichen dabei eine Heizlast von 90kW, und eine Kühllast von 120kW.

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Stadtwerke eröffnen Stromladesäule bei Elspermann

Im Jahr 2013 nahmen die Stadtwerke Bochum die elfte Stromladesäule im Stadtgebiet offiziell in Betrieb. Die neue Stromtankstelle steht fortan allen Elektromobilnutzern auf dem großen Kundenparkplatz der Firma Elspermann Großhandels-GmbH & Co. KG, an der Steiger-Stein-Straße 1 zur Verfügung.

„Wir möchten das Stromladesäulennetz in Bochum nach und nach immer engmaschiger schnüren, Elektromobilnutzern den Zugang zu unseren öffentlichen Ladesäulen erleichtern und so den Umstieg auf umweltfreundliche KFZ fördern“, beschreibt Dr. Stephan Meißner, Abteilungsleiter Erzeugung und Erneuerbare Energien, bei den Stadtwerken Bochum.

Zum Ausbau des Bochumer Ladesäulennetzes helfen dem Bochumer Energieversorger Kooperationen mit lokalen Partnern vor Ort. „An unserem neuen Standort in Hiltrop vereinen wir ein umweltfreundliches Energiekonzept mit dem wir den sogenannten „Green-Building-Standard“ anstreben. Service und Umweltschutz sind für uns wichtige Maxime und das Ladesäulen-Konzept der Stadtwerke vereint beides: Unsere Kunden können fortan in Ruhe unsere Badausstellung besuchen und sich beraten lassen, während ihr Elektroauto kostenlos neue Energie tankt“, beschreibt Andres Baumermann, Prokurist der Firma Elspermann.

Eines der ersten Fahrzeuge, das den Ökostrom aus Wasserkraft der Stadtwerke an der neuen Ladesäule „abgezapft“ hat, war der Neuzugang des elektromobilen Stadtwerke-Fuhrparks, der Opel Ampera. „Wir freuen uns, wenn neben dem Stadtwerke-Ampera in Zukunft weitere Elektrofahrzeuge den Weg zu uns finden. Auch in unserem Haus gibt es die Überlegungen, zusätzlich zu unserem Elektro-Roller auch ein Elektro-Auto für Fahrten im Stadtgebiet anzuschaffen“, ergänzt Andreas Baumermann.

„Ob Elektro-Auto oder E-Bike – an den Stadtwerke-Ladesäulen sind alle elektrogetriebenen Fahrzeuge willkommen. Um den Ladevorgang zu starten, muss lediglich eine Chipkarte gegen einen Ausweis als Pfand an der Servicetheke bei der Firma Elspermann abgeholt, die Säule freigeschaltet und das Ladekabel eingesteckt werden“, beschreibt Dr. Stephan Meißner das einfache Prozedere.